Montag, 29. Oktober 2012

Heimat ist ein Gefühl und kein Ort

Ich liege mit einer kalten Dose Cola in der Hand unter einem Palmenbaum,
Die 38°, die meinen Körper umgeben bemerke ich kaum.

Das Gefühl, das ich inne habe an meinem Lieblingsort,
Dort will ich hin, Ja genau dort.
Die Sonne spendet mir Kraft und Energie,
Ein Hirt geht an mir vorbei mit seinem Vieh.
Es riecht nach Datteln, Gewürzen und fruchtigem,
es sind meine Gefühle, die mich überwältigen.
Die Sehnsucht zieht mich im Alltag an diese Stelle,
doch der Ort ist so entfernt, wenn ich nicht dort sein kann, fühle ich mich gefangen in einer Zelle.
Läge ich jeden Tag unter diesem Baum,
schätzte ich diese Erfüllung wohl mehr kaum.
Um so mehr geniesse ich den Moment,
an der Palme zu sitzen, ganz in meinem Element.
Marrakech, dort wo die Sonne scheint in voller Pracht,
Die Atmosphäre wie in 1001 Nacht.

Ich liege mit einer kalten Dose Cola in der Hand unter einem Palmenbaum,
Die 38°, die meinen Körper umgeben bemerke ich kaum.

America Inside

Barack Obama vs Mitt Romney

Mit diesem Blog will ich die Notwendigkeit aufzeigen, dass Barack Obama als amerikanischer Präsident wiedergewählt werden sollte.
In dem Duell Barack Obama gegen Mitt Romney treten die zwei gegensätzlichen Gesellschaftstypen Amerikas gegeneinander an. Auf der einen Seite Romney, der den American Dream lebt und repräsentiert. Auf der anderen Seite Obama, der die Millionen von Amerikanern vertritt, die nach Amerika eingewandert sind. Eigentlich ist diese Definition von zugewanderten Amerikanern etwas ironisch, wenn man bedenkt, dass im Prinzip alle Amerikaner Zugewanderte aus allen Ecken der Welt sind(Ausser die Ureinwohner). Das perfekte Beispiel von multikulturellem Zusammenleben. Selbst die Ur-Ahnen von Romney wären somit Ausländer. Hiermit will ich die Unabhängigkeit Amerikas und das Volk Amerikas in keinster Weise in Frage stellen.
Barack Obama steht für eine friedliche und kooperative Aussenpolitik, für die Aufwertung der Lebensqualität der Unterschicht(in der sich 40Millionen Amerikaner befinden) und gleiche Möglichkeiten eines jeden Amerikaners.
Dem gegenüber steht Romney, der sein Hauptaugenmerk auf die Wirtschaft und Rüstungsindustrie gerichtet hat. Romney will die riesige mondiale Vormachtsstellung des früherigen Amerikas zurückerobern und die Rolle der "Weltpolizei" wieder einnehmen. Gleichzeitig würde mit der Aufrüstung, die es dafür bräuchte, die eigene Rüstungsindustrie enorm antreiben. Deshalb hat die Interessensvertretung der Amerikanischen Rüstungsindustrie einen riesigen Willen, Romney als Präsidenten zu sehen. So werden Romney Millionen zugesteckt, die er mehr als gut für seinen Wahlkampf investieren kann.
Bei den aktuellen Fernseh-Duellen, die sich die zwei Opponenten liefern ist es deshalb um so wichtiger genau zuzuhören, um die wahren Absichten der Präsidentenanwärter zu durchschauen.
Wer also Frieden und Gleichberechtigung auf der Erde will, wählt Obama.